Corona-KiTa-Studie

Das Deutsche Jugendinstitut führt in Kooperation mit dem Robert-Koch-Institut eine Studie durch, die aufzeigen soll, wie sich der Regelbetrieb in der Kindertagespflege und in Kitas in der Corona-Krise umsetzen lässt. Finanziert wird die Corona-KiTa-Studie vom Bundesfamilienministerium und vom Bundesgesundheitsministerium.

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Ziel der Studie ist, zu klären, wie stark das bisherige und weitere Öffnungsgeschehen in der (erweiterten) Notbetreuung bzw. im eingeschränkten Regelbetrieb mit gehäuften Infektionen von Kindern und Erwachsenen einhergeht. Hierbei stehen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt:

  1. Unter welchen Bedingungen wird die schrittweise Öffnung aktuell angeboten?
  2. Welche Herausforderungen sind für die Tagespflegepersonen, die Kinder sowie die Eltern (mit und ohne Betreuung) von besonderer Bedeutung?
  3. Unter welchen Voraussetzungen gelingt eine schrittweise, kontrollierte Öffnung?
  4. Welche Rolle spielt die Gestaltung der Kindertagesbetreuung für die weitere Verbreitung von SARS-CoV-2?

„Es ist die erste Studie, die das bundesweite Infektionsgeschehen in der Kindertagesbetreuung in den Blick nimmt“, hebt der Direktor des DJI, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, hervor.

Tagespflegepersonen sind aufgerufen, sich an dieser Studie zu beteiligen. Unter folgendem Link erfahren Sie weitere Informationen zu dieser Studie: https://www.corona-kita-studie.de/downloads/Hintergrundinformationen_zur_Corona-KiTa-Studie.pdf.